▶ Berta Lucia im Gespräch mit Jonathan Meese
Meese spinnt! Meese spielt!
Meese spinnt! Meese spielt! Messe spult die Meeselitanei ab! Aktuell liegt ihm Atlantisis sehr am Herzen:
Auszug aus dem täglich erneuerten Meese-Manifest:
Atlantisis ist totales „NUCKELN“, Du …
Atlantis ist zuckersüssestes Schweinenäschen
Atlantis ist totalster Kindergeburtstag
Atlantis ist totalstes Solei in Trüffelsauce
Atlantis ist „TOTALSTES KUSCHELN“, Humpty Dumpty
Atlantisis ist menschenparteilos, zum Glück
Atlantis ist „TOTALES BABY“, transparent=hermetisch
… Wer hätte das gedacht. Sind wir jetzt schlauer? Also traf sich eiskellerberg.tv mit dem Erzstaatskünstler. Thom de Bock baute seine Kamera am Waldrand auf, C. F. Schröer saß mit Jonathan Meese zusammen über einem Stück gedeckten Apelkuchen mit Schlagsahne unter einem Apfelbaum auf der Lichtung hoch über dem Rheintal bei Remagen. Und dann hatte auch Berta Lucia noch so Fragen an den Künstler.
“Erzstaat Atlantisis” (1. Mai bis 30. August) will nicht nur die erste, nahezu lückenlose Retrospektive des plastischen Werks von Jonathan Meese (* 23. Januar 1970 in Tokio) sein. Im Arp Museum Bahnhof Rolandseck sind auch 14 großformatige Gemälde, zahleiche Collagen, Klang- und Filminstallationen sowie szenographisch-utopische Einbauten alle aus den letzten sieben Atlantisjahren.
Das Mönchehaus Museum Goslar zeigt vom 17. Juli bis 20. September 2009 Jonathan Meese und Herbert Volkmann.
Volkmann, Berliner Fruchtgroßhändler, Sammler und Künstlerkollege lernt den 26 Jahre jüngeren Meese 1996 kennen und erwirbt dessen erste Ausstellung in Berlin komplett. Als 1999 der väterliche Fruchthof bankrott geht, ist Volkmann heroinabhängig. Seine Kunstsammlung muß er im selben Jahr versteigern lassen. Nun ist es Meese, der Volkmann unterstützt und dazu bringt, wieder zu malen. Heute sammelt Messe Volkmann. Die beiden Berliner Maler im Sommerloch im Harz.
17.06.2011 15:54 (Kommentare: 0) | Weiterempfehlen





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